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16. Aug 2021

Moritz Glauser mit doppeltem Erfolg in Bludenz

Moritz Glauser (R2, Schweizer Nr 3 in seiner Alterklasse) konnte beim European Junior Open in Bludenz (AUT) voll überzeugen. Nach dem Sieg im Doppelbewerb an der Seite des gleichaltrigen Schweizers Tiago Peterhans (R3), war der Triesenberger in der Kategorie U12 auch im Einzel eine Klasse für sich. Im Finale liess er dem Österreicher Lorenz Stadler (AUT Nr 6 in seiner Altersklasse) keine Chance und sicherte sich mit einem 6:1, 6:0 den Turniersieg.

Moritz Glauser konnte heuer schon bei zwei Einsätzen auf der European Junior Tour, der höchsten europäischen Nachwuchs-Turnierserie für U12 und U14, mit starken Leistungen aufwarten. Beim dritten Event in Bludenz konnte er dann in der abgelaufenen Woche noch einen drauflegen. Der Triesenberger marschierte förmlich durch das 32er-Tableau der U12-Kategorie. In der Startrunde liess Glauser dem Deutschen Leo Distler beim 6:2, 6:1 keine Chance. Danach schaltete der FL-Tenniscrack den Österreicher Alessandro Djukanovic mit 6:2, 6:0 aus und auch im Viertelfinale behielt er gegen Samuel Hill-Götzhaber (AUT) klar mit 6:2, 6:0 die Oberhand. Im Halbfinale musste Glauser dann gegen Nicolas Pfäfflin (GER) erstmals im Turnier einen Satz abgeben (5:7). Der Triesenberger hatte aber die richtige Antwort parat und holte sich die Sätze zwei und drei mit 6:4, 6:3 und zog ins Finale ein. Dort stand ihm am Samstag der Österreicher Lorenz Stadler gegenüber. «Moritz spielt hier in Bludenz wirklich sehr gutes Tennis», lobte Nationaltrainer Stefan Lochbihler seinen Schützling schon vor dem Finale, das er souverän mit 6:1, 6:0 für sich entschieden hat.

Bereits am Freitag durfte sich Moritz Glauser in Vorarlberg als Turniersieger ausrufen lassen. An der Seite des Schweizers Tiago Peterhans gewann er den Doppelbewerb. Das befreundete liechtensteinisch/schweizerische Duo gab dabei während des gesamten Turniers keinen Satz ab. Der Reihe nach wurden Valentin Henss/Lorenzo Rauner (beide GER), Noah-Leander Lachowitz/Jonas Rüscher (beide AUT) und Adam Linhart/Samuel Sykora (CZE/SVK) ausgeschaltet. Den finalen Schlusspunkt setzten dann Glauser und Peterhans mit dem 6:4, 6:3 im Endspiel gegen den Italiener Andrea Petrini und den Kroaten Dario Zorica.